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Unser Gesundheitstipp

Stress kann Beschwerden verursachen

Stress kann nicht nur die Psyche beeinträchtigen, sondern auch körperliche Beschwerden verursachen. Er verursacht Magenprobleme und kann sich auch auf den Darm auswirken mit unterschiedlichen Symptomen.
Dr. med. Klaus Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Gerline Straßburg-Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Schwerpunktpraxis Gastroenterologie
Endoskopie · Hepatologie · Proktologie

Dr. med. Klaus Plein

(alle Kassen + Privat)

Dr. med. Gerlinde Straßburg-Plein

(nur Privatkassen und Selbstzahler)

Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie

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Funktionsdiagnostik

Was versteht man unter Funktionsdiagnostik?

Zur Funktionsdiagnostik zählen unter anderem:

  • Abklärung einer Milchzuckerunverträglichkeit
  • Abklärung einer Fruchtzuckerunverträglichkeit
  • Abklärung einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Dünndarms

Was muss man zur Funktionsdiagnostik wissen?

Wird eine Neigung zu Durchfällen oder Blähungen beobachtet, können mitunter Milch- oder Fruchtzuckerunverträglichkeiten die Ursache sein.

Mit sogenannten H2-Atemtests wird in der Praxis eine Unverträglichkeit von Laktose (Milchzucker) oder Fruktose (Fruchtzucker) überprüft.

Der Patient erscheint zu diesem Atemtest morgens nüchtern (seit 22 Uhr des Vortages) in unserer Praxis. Er erhält eine spezielle Trinkflüssigkeit und pustet dann alle 15 Minuten in ein Testgerät. Diese Untersuchungsart ist schonend und ungefährlich und dauert je nach Testsubstanz 2-3 Stunden. Die Patienten müssen nur etwas Zeit und Geduld mitbringen und ggf. ein Buch zum Lesen (Eine große Anzahl verschiedener aktueller Zeitschriften liegen aber auch bei uns im Wartebereich zum Lesen aus).

Zusätzlich werden auch Stuhluntersuchungen in der Diagnostik eingesetzt, z.B. Elastase im Stuhl bei Verdacht auf einen Bauchspeicheldrüsenenzym-Mangel und andere.

Was kann man therapeutisch bei einer Doppelzuckerunverträglichkeit tun?

Die Therapie einer nachgewiesenen Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption besteht in einer Umstellung der Ernährung.

Bei Laktoseunverträglichkeit sollte die Ernährung auf laktosefreie Milchprodukte (Minus-L-Produkte) umgestellt werden (ggf. zusätzlich Einnahme von Laktase-Tabletten).

Bei Fruchtzuckerunverträglichkeit sollten fruchtzuckerreiche Obst- und Gemüsesorten (z.B. Äpfel/Birnen/Weintrauben) gemieden und auf andere Obstsorten umgestiegen werden (Wir informieren Sie diesbezüglich bei auffälligem Untersuchungsbefund).