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Unser Gesundheitstipp

Wasser ist gesund

Etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte ein gesunder Mensch täglich zu sich nehmen, am besten Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, Tee oder Schorle. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist gut für die Nieren und fördert auch die Verdauung. Wenn Sie herzkrank sind oder eine andere chronische Erkrankung haben, fragen Sie Ihren Hausarzt, wieviel Sie täglich trinken dürfen.
Dr. med. Klaus Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Gerline Straßburg-Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Schwerpunktpraxis Gastroenterologie
Endoskopie · Hepatologie · Proktologie

Dr. med. Klaus Plein

(alle Kassen + Privat)

Dr. med. Gerlinde Straßburg-Plein

(nur Privatkassen und Selbstzahler)

Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Was versteht man unter Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen?

Unter Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) versteht man in erster Linie die chronisch in Schüben verlaufenden Erkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (Ileitis terminalis), die endoskopisch und histologisch nachgewiesen werden können.

Es gibt auch noch seltene andere chronisch-wiederkehrende Entzündungen des Darmes, die nur mikroskopisch in den Biopsien gesehen werden können (mikroskopische/kollagene/lymphozytäre Colitis).

Welche Beschwerden können auftreten?

Die Beschwerden äußern sich in der Regel durch chronische Durchfälle mit oder ohne Blutbeimengungen sowie krampfartige Bauchschmerzen. Begleiterkrankungen können u.a. Hautsymptome und Gelenkbeschwerden sein.

Welche Diagnostik ist erforderlich?

Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch endoskopische Untersuchungen mit Biopsieentnahmen und Labordiagnostik sowie ergänzend einer Ultraschalluntersuchung.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Behandlung erfolgt medikamentös antientzündlich je nach Erkrankungstyp und Schweregrad des Krankheitsbildes mit Mesalazinen, Cortisonpräparaten und/oder Immunsuppressiva, ggf. auch mit Biologics.

Wir sind Mitglied im Kompetenznetz Darmerkrankungen/Kompetenznetz CED.