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Unser Gesundheitstipp

Vorsorge verringert Darmkrebsrisiko

Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, kann verringert werden mit einer rechtzeitigen Vorsorgekoloskopie, bei der gutartige Polypen entfernt werden, bevor sie sich zum Krebs entwickeln können.
Dr. med. Klaus Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Gerline Straßburg-Plein - Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Schwerpunktpraxis Gastroenterologie
Endoskopie · Hepatologie · Proktologie

Dr. med. Klaus Plein

(alle Kassen + Privat)

Dr. med. Gerlinde Straßburg-Plein

(nur Privatkassen und Selbstzahler)

Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie

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Proktologie

Was versteht man unter Proktologie?

Proktologie ist die Lehre der Enddarmerkrankungen, d.h. der Erkrankungen der letzten
5 cm des Darms und des Darmausgangs. Hierzu gehören Hämorrhoiden (erweiterte Venen des Darmausgangs), Analvenenthrombosen, Analfissuren (Einrisse) und Haut- und Schleimhautveränderungen am After.

Wie äußern sich Erkrankungen des Darmausgangs?

Es können Beschwerden wie Brennen, Jucken, Nässen am After auftreten und/oder Blut auf dem Stuhl oder am Toilettenpapier.

Wie wird untersucht?

Die Untersuchung erfolgt durch Austasten des Darmausgangs und endoskopisch durch ein Spiegelgerät (starre Proktoskopie oder Teildarmspiegelung mit flexiblem Endoskop).

Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten?

Die Therapie erfolgt in der Regel mit Salben oder bei symptomatischem Hämorrhoidenleiden mit Verödung der Hämorrhoiden durch Unterspritzung oder Gummibandligatur. Bei Analvenenthrombosen muss manchmal mittels eines kleinen Schnittes das Blutgerinnsel in der Hämorrhoide entfernt werden. Nur in seltenen Fällen müssen wir Sie zu einer operativen Lokal-Therapie in ein chirurgisches Enddarmzentrum schicken.